Das 'Grüne Blatt'

Kundenbrief der Höhenberger Biokiste

Liebe Kundinnen und Kunden, die Adventszeit hat begonnen und Weihnachten steht schon vor der Tür! In diesem Grünen Blatt erwartet Sie ein weihnachtliches Rezept und ein nachhaltiger Geschenktipp. Wir wünschen Ihnen eine entspannte Vorweihnachtszeit und ein frohes Fest!

Ihr Team der Höhenberger Biokiste

Geschenktipp

Wer noch auf der Suche nach einem nachhaltigen Weihnachtsgeschenk ist, kann seinen Lieben dieses Jahr mal eine Biokiste unter den Baum stellen. Denn die ist nachhaltig in jeder Hinsicht: Wir handeln ganzheitlich nach den Grundlagen des ökologischen Landbaus. Obst und Gemüse, Käse, Eier & Co. stammen wenn irgend möglich von Erzeugern aus 
der Region und wurden zu großen Teilen nach den Richtlinien der Anbauverbände Demeter, Bioland oder Naturland erzeugt. Mit einer Biokiste schenkt man also nicht nur ökologisch, sondern schafft auch nachhaltig Freude - bei jeder Lieferung ein bisschen mehr. Gutscheine finden Sie in unserem Onlineshop.

Fritzhof

Mitten im Erdinger Moos, nördlich von München, liegt der Biohof von Peter Zenker, den er bereits seit 2005 nach den Richtlinien des Anbauverbands Bioland bewirtschaftet. Benannt hat er den Fritzhof zu Ehren seines Großvaters, der den Hof 1989 aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste. Peter Zenker ist gelernter Gärtner und absolvierte ein Gartenbaustudium in Freising. Im Rahmen seines Studiums leistete er sogar ein Praktikum in der Höhenberger Gärtnerei Der Fritzhof hat sich ganz auf Wintergemüse, wie Blaukraut, Lauch und Rosenkohl spezialisiert. Die Ernte beginnt erst im Herbst, meist Mitte Oktober. So sind wir in der kalten Jahreszeit bestens mit regionalem Wintergemüse ausgestattet.

Chinakohl

Der Name verrät es: Der Chinakohl stammt ursprünglich tatsächlich aus China. Nicht nur Kohl-Fans können sich für ihn begeistern, denn die großen und zarten Blätter schmecken nicht stark nach Kohl. Er ist reich an C-, B- und K-Vitaminen und ist, anders als die meisten Kohlsorten, leicht verdaulich und gut verträglich. Auch die CO2-Bilanz kann sich sehen lassen, da er ganzjährlich regional verfügbar ist. Am besten sollte man den Chinakohl roh essen oder nur kurz garen. Er schmeckt im Salat, in Eintöpfen und natürlich in der asiatischen Küche, z. B. im Wok. Oder fermentiert als Kimchi. 
Lagerung: Im Gemüsefach hält der Chinakohl sich gut eine Woche frisch.

Jetzt mögen wir...

… uns nach einem Spaziergang im Schnee vor dem Kamin mit Punsch oder Glühwein aufwärmen. Zum Beispiel mit dem Hygge Punsch aus Apfel- & Ingwersaft, verfeinert mit Gewürzen & Holunderextrakt. 

… eine Duftlampe anzünden und den Duft weihnachtlicher, ätherischer Öle genießen. Empfehlung: Sternenstunden
Ätherisches Öl mit fruchtiger Mandarine und würzigen Nelkenknospen.

… ein ausgiebiges Bad nehmen und dabei die Schneeflocken beim Herabtänzeln beobachten. Ideal mit:  Aromabadekissen “Erkältungszeit” mit Eukalyptus, Thymian und Minze. 
 

Apfelpunsch

...Am leckersten mit Höhenberger Apfelsaft

Zutaten

  • 6 Äpfel (z. B. Topaz) 
  • 4 Stangen Zimt 
  • 2 Sternanis 
  • 15 Nelken 
  • Schale einer Zitrone 
  • 2 Pckg. Vanillezucker 
  • 20 dünne Scheiben Ingwer 
  • 2 Liter Apfelsaft 
  • 4 - 6 EL Ahornsirup 
  • 2 Becher Sahne

Zubereitung

  1. Die Äpfel schälen, achteln, das Kerngehäuse entfernen und in etwas dickere Scheiben schneiden. 
  2. Gemeinsam mit den Gewürzen in einen Topf geben und so viel Wasser einfüllen, dass die Äpfel schwach bedeckt sind.
  3. Einmal kurz aufkochen, bedecken und simmern lassen, bis die Äpfel weich sind.
  4. Danach den Apfelsaft und den Ahornsirup dazugeben. 
  5. Jetzt noch einmal alles erhitzen und mindestens eine Viertelstunde ziehen lassen. Aber nicht kochen lassen, der 
    Punsch sollte nur auf Trinktemperatur erhitzt werden. Danach ist er trinkfertig. 
  6. Die Sahne steif schlagen. Den Punsch in Gläser füllen und mit der Sahne garniert servieren.

Hier finden Sie das Grüne Blatt zum Download. 
Viel Spaß beim Lesen!