Chiemgauer Naturfleisch, Trostberg im Chiemgau

Kontakt
www.chiemgauer-naturfleisch.de

Zertifizierung
Biokreis

Betriebsschwerpunkte
Geflügel-, Schweine- und Rindfleisch sowie -wurstwaren
 

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Im Chiemgau vermarkten viele Bio-Bauern ihre Tiere über die Chiemgauer Naturfleisch GmbH. Das 1991 gegründete, mittelständische Unternehmen fertigt in handwerklicher Meistertradition hervorragende Fleisch- und Wurstwaren ohne jegliche künstliche Zusätze.

Alles eine Frage der Haltung

Bei Chiemgauer Naturfleisch steht die Achtung für die Tiere, der bewusste Umgang mit der lebendigen Kreatur und auch der Respekt vor der Herstellung von echten Lebensmitteln im Mittelpunkt. Es herrschen höchste Qualitätsstandards und Transparenz: So wird auf jeder Fleischpackung der bäuerliche Betrieb genannt, von dem das Tier stammt.

Und so geht's dem Federvieh – ein Platz an der Sonne gefällig?

Masthähnchen und Legehennen haben in der Ohäuser Mühle freien Auslauf. Das Geflügel wird über drei Monate extensiv - also langsam - gemästet. In der ökologischen Hähnchenmast setzt man langsam wachsende Rassen und hochwertiges, reines Futter ein.

“Futter in der ökologischen Hühnermast besteht vor allem aus Getreide, Eiweißpflanzen wie Erbsen, Raps oder Sonnenblumen in Bioqualität. Turbofutter mit Wachstumsförderern, gentechnisch veränderte Futtermittel, künstliche Aminosäuren, Fischmehl oder synthetische Eidotterfarbstoffe (für Legehennen) sind verboten“ - Zitat: http://www.bioland.de/wissen/biotiere/masthuhn.html

Weidegang für Schwein und Rind und Kalb – Heranwachsen mit Suhlen und Toben

Hausschweine haben großen Bewegungsdrang. Sie sind neugierig und stecken ihre Nase gerne in „fremde Angelegenheiten“. Bei Bioland finden Sie aus diesem Grunde keine Tiere mit eingezogenen Nasenringen oder Krampen – Rüsselfreiheit für neugierige Schweinenasen. Die Ohäuser Mühle bietet ihren Schweinen einen überdachten Auslauf im Freien mit Platz zum Wühlen und Suhlen.

Die Mutterkuhhaltung ist eine gängige Form der Jungviehaufzucht und Mast in der ökologischen Landwirtschaft. Die Mühle hält ihre Mutterkühe mitsamt deren Nachzuchten auf den Weiden rund um dem Betrieb. Nach der Geburt laufen die Kälber mit der Mutter mit und werden erst nach zwei Jahre extensiver Mast geschlachtet.